In gewisser Weise war es vielleicht der schlimmste Albtraum,
den ich je hatte.
Denn er wurde war.
Nikuci ist Bengalisch für „Ruine“. Ich war ein Tempel, doch jetzt bin ich heruntergekommen und nur noch die Geister der Erinnerung wohnen in mir.
Montag, 30. September 2013
Donnerstag, 26. September 2013
Regen klebt an meinem Fenster
Ich habe beschlossen meine Biografie zu schreiben-
nicht weil ich denke, dass ich etwas Besonderes bin.
Nein, weil ich nicht vergessen werden will, falls ich eines Tages plötzlich auf unergründliche Weise umkommen sollte.
nicht weil ich denke, dass ich etwas Besonderes bin.
Nein, weil ich nicht vergessen werden will, falls ich eines Tages plötzlich auf unergründliche Weise umkommen sollte.
Montag, 23. September 2013
Der Winter ist bereit zum Sprung
Es ist so kalt geworden, so plötzlich.
Ich bin kalt geworden.
Der Winter kommt und obwohl ich ihn liebe, lässt er mich
meinen Körper, meine Gedanken,
meine Fehler, meine ganze Existenz
wieder so sehr hassen.
Elli fragte mich, ob ich mich immer noch “ritze“.
Wie ich dieses Wort hasse.
Es klingt so... brutal.
Als würde man einfach das erst beste greifen und sich damit die Haut aufreißen, wie ein hungriges wildes Tier.
Wenn ich mich schneide, tue ich es bedächtig.
Damit ich keine Sekunde des Schmerzes verpasse.
Ich sagte ihr, dass ich mich nicht mehr schneide.
Und das war eine Lüge.
Mal wieder.
Und jede Lüge macht den Selbsthass größer.
Hab schon wieder nichts gegessen.
Ich finde mich lächerlich.
Sonntag, 22. September 2013
Neues
Ich halte es nicht so lange aus, wenn alles gleich bleibt.
Ich würde mich also freuen, wenn ihr einen Blick hierauf (klick) werft.
Etwas neues von mir.
Ich würde mich also freuen, wenn ihr einen Blick hierauf (klick) werft.
Etwas neues von mir.
Samstag, 21. September 2013
Ich erschieß mich, mit dem Kamerablitz
Bitte verzeiht mir diese Egobilder.
wanted to be one of those girls
who look good with bloodred shoes
and bloodred lips
wanted to be pale and black-haired
wanted to be snowwhite.
what am I know?
Der Morgen danach
Gestern Abend waren wir noch Helden,
die Königinnen der Welt.
lagen da, am Steinstrand.
Mit Bier und Vodka.
Mit Zigaretten und Liedern.
Warteten auf den Sonnenuntergang hinter der Festung.
Doch waren am Ende nur fasziniert von den Lichtern der fernen Stadt, am anderen Ufer.
Und den rosa Wolken.
Wenn die Nacht dann einsetzte,
wanderte man durch die Lichterstadt,
über Brücken, durch die Kälte.
Und wenn wir dann das Haus betreten,
sind wir ganz klein.
In dem riesigen T-Shirt auf dem Bett sitzen und sich dreckig fühlen.
Wenn die Wirkung des Alkohols verklungen ist.
Das fliegende Klassenzimmer auf Kassette zum Einschlafen
weil die Gedanken zu laut sind.
In meinem Kopf schlägt mein Puls.
Und am Morgen danach will man nicht mehr erwachsen werden.
Man will sich zusammenrollen und klein sein und nicht rebellieren müssen
um zufrieden zu sein.
Wir wollen nicht das sein, wovor man uns früher warnte.
Aber wir können nicht anders.
Am Morgen danach,
an solchen unglaublich hellen Morgenden,
wird einem das klar.
die Königinnen der Welt.
lagen da, am Steinstrand.
Mit Bier und Vodka.
Mit Zigaretten und Liedern.
Warteten auf den Sonnenuntergang hinter der Festung.
Doch waren am Ende nur fasziniert von den Lichtern der fernen Stadt, am anderen Ufer.
Und den rosa Wolken.
Wenn die Nacht dann einsetzte,
wanderte man durch die Lichterstadt,
über Brücken, durch die Kälte.
Und wenn wir dann das Haus betreten,
sind wir ganz klein.
In dem riesigen T-Shirt auf dem Bett sitzen und sich dreckig fühlen.
Wenn die Wirkung des Alkohols verklungen ist.
Das fliegende Klassenzimmer auf Kassette zum Einschlafen
weil die Gedanken zu laut sind.
In meinem Kopf schlägt mein Puls.
Und am Morgen danach will man nicht mehr erwachsen werden.
Man will sich zusammenrollen und klein sein und nicht rebellieren müssen
um zufrieden zu sein.
Wir wollen nicht das sein, wovor man uns früher warnte.
Aber wir können nicht anders.
Am Morgen danach,
an solchen unglaublich hellen Morgenden,
wird einem das klar.
Mittwoch, 18. September 2013
Stillemoment
Papas Parka mit den Ölflecken trag ich jetzt jeden Tag.
Dazu die Docs und und dann geh ich den Weinberg hoch. In der Hand die gedrehte Kippe.
Der Hund an meiner Seite.
Sitze da, in der Ferne das Licht der Straßenlaternen. Doch um mich ist Dunkelheit.
Still, bis auf das Zirpen der letzten Grillen.
Zug nach Zug. Bis ich beobachte, wie der Filter verbrennt.
Es verbrennt meine Fingerspitzen, doch spüre ich nichts.
Stille. Ein leiser Wind. Ich bin Stille.
Dazu die Docs und und dann geh ich den Weinberg hoch. In der Hand die gedrehte Kippe.
Der Hund an meiner Seite.
Sitze da, in der Ferne das Licht der Straßenlaternen. Doch um mich ist Dunkelheit.
Still, bis auf das Zirpen der letzten Grillen.
Zug nach Zug. Bis ich beobachte, wie der Filter verbrennt.
Es verbrennt meine Fingerspitzen, doch spüre ich nichts.
Stille. Ein leiser Wind. Ich bin Stille.
Wir sind Kinder der Nacht/ von andern Kindern immer ausgelacht /
wir tragen Kippen wie Fackeln / wenn andere nichts sehn /
wir liegend lachend und mit Tränen in den Augen im Schnee/
wir müssen weiter ziehen / wir Kinder der Nacht /
und ziehen meint hier: zum bekämpfen von Schmacht /
nach rauchiger Lunge und schmerzvollem Tod/
wir wollen nach den Sternen greifen/ nur fehlt uns der Mut/
wir überspannen Bögen / und ist der Bogen überspannt /
und die Sehne reißt / weißt nur du was das heißt
------
Sound des Tages:
Montag, 16. September 2013
I Am A Ghost
Komm doch bitte her.
In meinem Bettchen ist noch Platz.
Wärmst du mich?
Hältst du mich fest, wenn ich träume, dass alles auseinander bricht?
Sonntag, 15. September 2013
Zeiten
„Einen Hagebuttentee bitte, und einen Kaffee.“ Zwei Süßstofftabletten sinken in der roten Flüssigkeit nach unten, schäumend, ihre angenehme, kalorienarme Süße verbreitend. Ich umklammere den Pappbecher mit dem dampfenden Tee noch mit meinen frierenden Fingern, Papa trinkt den Kaffee schon in großen Schlucken. Die Frau, die mit ihrem kleinen Wagen, an dem sie Eis, Kaffee, Kakao, Kuchen und Schokoriegel verkauft seit ich denken kann an der selben Stelle im Tierpark steht, lächelt mich an, während ich den ersten Schluck nehme. Der Tee schmeckt nach Klassenfahrt. Nach raufenden Jungs, die den Mädchen den Nachtisch klauen. Nach Nachtwanderung, Schlammschlachten, Versteckfangen. Nach heimlich-in-das-Jungenzimmer-schleichen, Kissenschlachten, das erste Mal verlieben. Tränen, Geheimnissen, Verschwörungen. Der Wind duftet nach Wald. Der riesige army-grüne Parka, den ich trage, nach Papa.
„Das ist wie früher. Es wird sich nie ändern. Ist das gut oder schlecht?“, sagt Papa.
Mein Papa ist neben seinen unzähligen anderen Fähigkeiten auch ein hervorragender Philosoph.
„Erzähl mir von früher.“ Ich schließe die Augen und gehe einfach los, Papa neben mir her. Ich renne niemanden um. Papa erzählt von dem Huhn, das auf der frisch geteerten Straße festklebte.
Von den Esskastanien und seinem Bett in diesem merkwürdigen verwucherten Kletterbaum.
Er erzählt von den Ruderbooten auf dem Weyer. Von dem Mofa, das er mit einem Freund geangelt hat. Davon, dass er jeden Tag in diesem Wald war. Dass er früher dachte, dass er nie älter als dreißig werden kann, weil ihm die Zeit so unwahrscheinlich lang vorkam. Dass er dachte, es würde niemals ein Tag kommen, den er nicht im Wald verbringt.
Immer wenn Papa erzählt weiß ich, dass mein Leben nur ein billiger Abklatsch von seinem sein wird.
Sein Leben ist filmreif. Seine Kindheit war es, seine Jugend war es und jetzt ist er es immer noch. Ich bin nur die billige Nachverfilmung. Bei unseren Parties geht es nicht mehr um das „Beisammensein“. Es geht ums Saufen. Wir tanzen nicht mehr, weil es peinlich ist. Jungen sind schüchterner als Mädchen. Wir stehen nicht mehr hinter unseren Freunden, wenn es darauf ankommt. Wir würden nicht, nur mit einer Toga bekleidet und high und besoffen einen Freund mit blutenden Genitalien ins Krankenhaus bringen. Wir würden ihn verbluten lassen. Wir würden nicht streiken, weil unsere Freunde von Lehrern schlecht behandelt werden. Wir würden nicht vor der Polizei davon laufen, sondern alles auf die anderen schieben. Papa, es bleibt nicht wie es war. Und das ist schlecht. Das ist nicht meine Zeit.
„Das ist wie früher. Es wird sich nie ändern. Ist das gut oder schlecht?“, sagt Papa.
Mein Papa ist neben seinen unzähligen anderen Fähigkeiten auch ein hervorragender Philosoph.
„Erzähl mir von früher.“ Ich schließe die Augen und gehe einfach los, Papa neben mir her. Ich renne niemanden um. Papa erzählt von dem Huhn, das auf der frisch geteerten Straße festklebte.
Von den Esskastanien und seinem Bett in diesem merkwürdigen verwucherten Kletterbaum.
Er erzählt von den Ruderbooten auf dem Weyer. Von dem Mofa, das er mit einem Freund geangelt hat. Davon, dass er jeden Tag in diesem Wald war. Dass er früher dachte, dass er nie älter als dreißig werden kann, weil ihm die Zeit so unwahrscheinlich lang vorkam. Dass er dachte, es würde niemals ein Tag kommen, den er nicht im Wald verbringt.
Immer wenn Papa erzählt weiß ich, dass mein Leben nur ein billiger Abklatsch von seinem sein wird.
Sein Leben ist filmreif. Seine Kindheit war es, seine Jugend war es und jetzt ist er es immer noch. Ich bin nur die billige Nachverfilmung. Bei unseren Parties geht es nicht mehr um das „Beisammensein“. Es geht ums Saufen. Wir tanzen nicht mehr, weil es peinlich ist. Jungen sind schüchterner als Mädchen. Wir stehen nicht mehr hinter unseren Freunden, wenn es darauf ankommt. Wir würden nicht, nur mit einer Toga bekleidet und high und besoffen einen Freund mit blutenden Genitalien ins Krankenhaus bringen. Wir würden ihn verbluten lassen. Wir würden nicht streiken, weil unsere Freunde von Lehrern schlecht behandelt werden. Wir würden nicht vor der Polizei davon laufen, sondern alles auf die anderen schieben. Papa, es bleibt nicht wie es war. Und das ist schlecht. Das ist nicht meine Zeit.
Freitag, 13. September 2013
Dienstag, 10. September 2013
s-t-o-p
Ich ertrage meine menschliche Hülle nicht länger, ich hasse mein Spiegelbild. Warum ist man immer sich selbst am nächsten? Warum kann ich mich nicht einfach stehe lassen und rennen, so schnell ich kann, bis der Atem in meiner verrauchten Lunge brennt? Warum kann ich nicht meinen schwachen, vernarbten, kaputten, hässlichen, fetten Körper da stehen lassen und wegrennen, in einen anderen, in ein anderes Leben? Wieso? Was ist der Sinn von all dem?
Wo bin ich hier? Was mache ich hier? Wer holt mich hier raus? Mein Leuchtturm?
Es wär so schön, wärst du jetzt hier.
Wenn Kippen und Kaffee wieder Frühstück werden.
Und Mittagessen.
Dazu Unmengen an Wasser,
und Luft.
Warum passiert das mit mir?
Montag, 9. September 2013
pour toi, léger
N. , das ist für dich.
Du bist ein Licht.
Umgeben von Dunkelheit.
Aber es vermag nicht, dich zu löschen.
Du leuchtest hell,
bis hier her, in mein dunkles Zimmer.
Durch den Räucherstäbchenqualm.
Durch das taube Gefühl.
Durch mich.
Du bist ein bisschen wie ein Leuchtturm.
Wenn ich das Gefühl habe, auf dem Ozean verloren zu gehen,
zündest du ein Licht für mich an,
damit ich nach hause finde.
Ich will dir danken.
Dass du meine Wunden mit deinen Worten versorgst,
wenn ich das brauche.
Ich danke dir viel zu selten dafür.
Ich zeige dir viel zu selten, wie viel mir das bedeutet.
Wie viel du mir bedeutest.
Habe dich nie gesehen.
Aber du bist immer da.
Du gehörst zu den schönsten Menschen,
die ich kenne.
Du hast einen riesigen Platz in meinem Herzen.
Du warst von Anfang an bei mir.
Kennst alle meine Namen,
alle meine Gesichter.
Und trotzdem bist du im richtigen Moment immer da.
Ich liebe dich, habe ich dir das schon einmal gesagt?
Danke, dass es dich gibt.
Hier ein Lied für dich:
http://www.youtube.com/watch?v=_nW5AF0m9Zw
Du bist ein Licht.
Umgeben von Dunkelheit.
Aber es vermag nicht, dich zu löschen.
Du leuchtest hell,
bis hier her, in mein dunkles Zimmer.
Durch den Räucherstäbchenqualm.
Durch das taube Gefühl.
Durch mich.
Du bist ein bisschen wie ein Leuchtturm.
Wenn ich das Gefühl habe, auf dem Ozean verloren zu gehen,
zündest du ein Licht für mich an,
damit ich nach hause finde.
Ich will dir danken.
Dass du meine Wunden mit deinen Worten versorgst,
wenn ich das brauche.
Ich danke dir viel zu selten dafür.
Ich zeige dir viel zu selten, wie viel mir das bedeutet.
Wie viel du mir bedeutest.
Habe dich nie gesehen.
Aber du bist immer da.
Du gehörst zu den schönsten Menschen,
die ich kenne.
Du hast einen riesigen Platz in meinem Herzen.
Du warst von Anfang an bei mir.
Kennst alle meine Namen,
alle meine Gesichter.
Und trotzdem bist du im richtigen Moment immer da.
Ich liebe dich, habe ich dir das schon einmal gesagt?
Danke, dass es dich gibt.
Hier ein Lied für dich:
http://www.youtube.com/watch?v=_nW5AF0m9Zw
Schmetterlinge sterben
Den Schultag wie in Trance.
Das Knurren meines Magens.
Wenn die Stille zu laut wird,
hilft mir nicht einmal mehr Musik.
Die Stille in mir drin,
die besieg ich nicht.
Ich will Magnolia zurück.
Ich will sie sein.
Für immer.
So ein schön gesponnenes Tuch aus Lügen.
Ich hasse mich-
vermisse mich nicht.
Bin verloren zwischen Hunger und mir.
Freitag, 6. September 2013
Bin mir nicht willkommen
Nicht mehr.
Mein Leben ist eine Achterbahnfahrt.
Aus dem tiefsten Loch geht es langsam bergauf.
Und dann ganz plötzlich wieder runter.
Mir wird schlecht von Achterbahnfahren.
Aber ich bin süchtig nach dem Adrenalin.
Ich bin gefangen in diesem Dilemma.
Ich bin wieder ganz unten.
Ich schäme mich für mich.
Für das, was ich tue.
Für alles.
Für mich.
Donnerstag, 5. September 2013
Between frustration and cigarettehappiness
Hab widerlicherweise eine ganze Packung Schokoeis gegessen.
Und eine Packung Fake-Oreos.
Und Chili.
Und Brot.
Jetzt ist mir schlecht.
Ich geh jetzt sterben.
An Kopfschmerzen.
Und Übelkeit.
Bis dann.
Oder:
bis zu meiner Auferstehung.
Dienstag, 3. September 2013
Coeur
Steinschwere Schritte zwischen hier und heute, morgen und gestern.
Faustballende Ängste in meiner Brust.
Die Kunst nähe ich als meine Kinder mit triefenden schwarzen Gedanken,
dornigen Rosenranken, mit schwarzen Blüten und blutroten Trieben.
Ich muss meinen Arm weinen lassen.
Bin zu schwach für diesen Schlag der Vergangenheit.
Ihr schlitztet mein Her auf um es mit Dreck und eiskaltem Schnee zu füllen.
Wer rettet mich?
Ihr habt es wieder zugenäht, doch wer öffnet die Naht um mein Herz vor der Unterkühlung zu retten?
Wer hilft mir, wenn ich zu ersticke drohe?
Papa sagte, ich soll nicht der Stein sein, sondern das Wasser, dass ihn umspielt.
Aber ich bin immer das fucking Wasser.
Ich gebe immer nach.
Montag, 2. September 2013
Alles tippitopp und das fickt mein Kopf
„Hast du schonmal jemanden geküsst, in den du verliebt warst?“
London sieht mich gespannt an.
Ich nicke. Es ist mir etwas peinlich.
Kann man 3 Stunden verliebt sein und dann wieder damit aufhören?
„Fühlt es sich anders an? Besser?“
Ich nicke wieder.
„Vermisst du ihn?“
Nein. Nein. Ich vermisse nicht ihn, sondern das Gefühl.
Ich vermisse das Gefühl geliebt zu werden und mich hinzugeben.
Nennt mich verrückt. Aber ich glaube ich war in S. nicht verliebt. Nicht richtig.
Aber Miles... den liebe ich seit drei Jahren. Seit ich ihn kenne.
Er hat Lee geküsst. Schon wieder.
Mich will er nicht.
Das ist hoffnungslos.
Es sind ja nur 10 Monate. Die kann er auch auf sie warten.
Okay. Bye.
Sound des Tages:
Sonntag, 1. September 2013
(Be-)Stehen
Gestern Green mit London, Amy und Marny.
Ein Becks nach dem andern.
Nächstes Wochenende wieder mit Amy, Liz, London und Elli unterwegs.
Im Dezember Alligatoah.
Irgendwie krieg ich die 10 Monate schon rum.
Sound des Tages:
Abonnieren
Posts (Atom)







