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Bitte kommt mit mir, ich brauche euch.
Nikuci ist Bengalisch für „Ruine“. Ich war ein Tempel, doch jetzt bin ich heruntergekommen und nur noch die Geister der Erinnerung wohnen in mir.
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Sonntag, 6. Oktober 2013
Morgen
Ich falle auseinander.
Was ist noch wahr?
Mal wieder wird das hier gelöscht.
Vielleicht werden die Kornblumen wieder leben.
Macht´s gut.
Was ist noch wahr?
Mal wieder wird das hier gelöscht.
Vielleicht werden die Kornblumen wieder leben.
Macht´s gut.
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Der Herbst, so schön.
Die Weinberge färben ihre Kleider rot,
den sie haben zu feiern.
Haben Kinder hervorgebracht, die bald geerntet werden können.
Die Sonne scheint, lässt alles leuchten,
doch der Wind ist kalt und lässt mich zittern.
Die Luft fühlt sich so schön an auf der Haut.
Gelbe Blumen am Fluss, wie ein Abschiedsgeschenk des Sommers.
Leise Musik. Wie sie jetzt wohl alle in ihren Häusern sitzen, mit der ganzen Familie
und frühstücken.
Wie jetzt wohl der Kaffee dampft und seinen Duft verteilt.
Wie die Brötchen krachen, wenn man sie aufschneidet und hineinbeißt.
Wie sie wohl lachen, über alte Geschichten.
Wie sie lachen und sich alle doch woanders hin wünschen.
Wie sie sich an den Händen fassen, um zu beten.
Der Hund unter dem Tisch, der versucht etwas essbares ab zu bekommen.
Draußen der schweigende Herbst.
Rüttelt an den Stämmen der Bäume, damit sie ihre Blätter dem Wind schenken.
Reißt an meinem Haar, um es dem Wind zu schenken.
Die Weinberge färben ihre Kleider rot,
den sie haben zu feiern.
Haben Kinder hervorgebracht, die bald geerntet werden können.
Die Sonne scheint, lässt alles leuchten,
doch der Wind ist kalt und lässt mich zittern.
Die Luft fühlt sich so schön an auf der Haut.
Gelbe Blumen am Fluss, wie ein Abschiedsgeschenk des Sommers.
Leise Musik. Wie sie jetzt wohl alle in ihren Häusern sitzen, mit der ganzen Familie
und frühstücken.
Wie jetzt wohl der Kaffee dampft und seinen Duft verteilt.
Wie die Brötchen krachen, wenn man sie aufschneidet und hineinbeißt.
Wie sie wohl lachen, über alte Geschichten.
Wie sie lachen und sich alle doch woanders hin wünschen.
Wie sie sich an den Händen fassen, um zu beten.
Der Hund unter dem Tisch, der versucht etwas essbares ab zu bekommen.
Draußen der schweigende Herbst.
Rüttelt an den Stämmen der Bäume, damit sie ihre Blätter dem Wind schenken.
Reißt an meinem Haar, um es dem Wind zu schenken.
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